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lynn pook lotet die grenzen zwischen hören und fühlen zusammen mit dem französischen klangkünstler julien clauss aus. mit dem ziel wahrnehmungsirritationen zu provozieren, werden in dem gemeinschaftsprojekt zwei audiosystheme konfrontiert: eine audiotastanlage mit 14 kanälen überträgt schallschwingungen über liegen auf die körper der besucher und ein im kreis angeordnetes 8-kanal audiosystem erzeugt den klang im raum.
lynn pook und julien clauss werden während ihrer projektresidenz speziell für diese situation klänge und micro-kompositionen entwickeln. die schall-liegen werden mit sensoren bestückt, durch die bewegungen [der liegenden bzw. der liegen] gemessen wird. diese parameter steuern die auswahl bzw. die erzeugung von klängen. es entsteht eine außergewöhnlich sinnliche rt der musik- und sounderfahrung.
von freitag den 19. mai bis sonntag den 18. juni 2006 arbeiten die künstler öffentlich im open studio
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